für Kleintiere
Fachrichtung Homöopathie
Warum mir die Homöopathie wichtig ist
Die Homöopathie hat mich von Anfang an tief beeindruckt. Ihre Vielfalt, ihre sanfte Wirkweise und ihre ganzheitliche Betrachtung des Tieres haben mich schnell überzeugt.
Deshalb habe ich mich entschieden, mich zunächst vollständig auf diese Fachrichtung zu konzentrieren – und mich gleichzeitig mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen, die andere
Therapieschwerpunkte abdecken. So kann ich für jedes Tier die passende Unterstützung anbieten.
Als gelernte Tiermedizinische Fachangestellte ist es mir besonders wichtig, Schulmedizin und
klassische Homöopathie sinnvoll miteinander zu verbinden.
Beide Bereiche haben große Stärken – und wenn sie richtig eingesetzt werden, profitieren Tiere enorm davon.
Denn so groß die Möglichkeiten der Homöopathie auch sind:
Manchmal ist ein Tierarzt unverzichtbar.
Eines der wichtigsten Ziele meiner Arbeit ist es, genau zu erkennen:
Wann hilft die Naturheilkunde weiter – und wann braucht ein Tier schulmedizinische Unterstützung?
Diese Einschätzung ist der Grundstein jeder erfolgreichen Behandlung.
Gerade bei chronischen Beschwerden oder bei Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, kann die Homöopathie wertvolle Impulse setzen und neue Wege eröffnen.
Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) setze ich häufig unterstützend ein.
Sie lässt sich hervorragend mit homöopathischen Behandlungen kombinieren – zum Beispiel bei:
Stoffwechselerkrankungen
geschwächtem Immunsystem
chronischen Prozessen
Rekonvaleszenz
Hier verstärken sich beide Therapieformen gegenseitig und unterstützen den Organismus ganzheitlich.
Ich arbeite eng mit verlässlichen Kolleginnen und Kollegen zusammen, um jedem Tier individuell das zu bieten, was es wirklich braucht.
Wenn ich während der Behandlung feststelle, dass Physiotherapie sinnvoll wären, überweise ich sehr gern zu meiner Kollegin Jana Stendorf, die in diesen Bereichen hervorragende Ergebnisse erzielt.
